Wir suchen dich nicht, wir finden dich nicht.

Du suchst und findest uns, ewiges Licht.

Wir lieben dich wenig, wir dienen dir schlecht.

Du liebst und du dienst uns, ewiger Knecht.

Wir können dich, Kind in der Krippe, nicht fassen,

wir können die Botschaft nur wahr sein lassen.

(Albrecht Goes)


Advent, Advent … Zeit der Freude und Erwartung. An meinen 3 Jungs sehe ich, dass er stimmt, der kitschige Spruch der „leuchtenden Kinderaugen“.


Überall finde ich geschmückte Häuser und Gärten, Sterne und Schwippbögen in den Fenstern. Die Menschen wollen Licht in ihre Dunkelheiten bringen. Ich will erhellen, was mich niederdrückt, was ich nicht mehr zu tragen schaffe. Wenn ich mutig bin, weiß ich, dass ich alles bei dir, Jesus, lassen kann. Denn du nimmst mich unbesehen. So sucht und findet mich das Licht in der Adventszeit, wenn ich es glaube.


Möge es uns gelingen, diese Zeit anzunehmen. Zum Kraft auftanken, um wieder lieben und dienen zu können.


Und wenn ich ganz satt bin von allen Feierlichkeiten, das Fest überstanden ist, dann will ich nicht vergessen, dass Weihnachten ja erst beginnt!

Alles, was ich erwarte, kann ich selbst wahr werden lassen! Denn ich spüre Gott nahe bei mir.